Auch das gehört beim Handeln von echten Profis dazu: das Wissen, zum richtigen Zeitpunkt aufzuhören.
Im hessischen Windpark zwischen Hutten und Rückers stehen sie, die Giganten von heute: riesige Windräder zur Energiegewinnung. Leider versagen auch sie von Zeit zu Zeit und Getriebe müssen in schwindelerregender Höhe ausgewechselt werden. Erst vor kurzem stand genauso ein Austausch auf dem Plan. Um an das Getriebe überhaupt heranzukommen, sollte zunächst ein rund 35 Tonnen schwerer Windflügel aus 85 m Höhe herunter gehoben werden. Die Spezialisten aus Gernsheim rückten dafür mit zwei optimal geeigneten Spezialkranen an. Es handelte sich um einen AC 500 – 2 mit Superlift und 48 m Wippe sowie um einen ATF 90 – 4 mit 50 m Hauptmast.
Schnell erkannten die Profis das Risiko, das Unterfangen just an diesem Tag durchzuziehen war nicht möglich. Der viel zu starke und böige Wind hätte das Vorhaben in Gefahr gebracht. Die beste Entscheidung aller möglichen wurde also getroffen und das Projekt auf einen windstilleren Tag verlegt.
Erst kürzlich passierte bei Leeheim ein LKW Unfall der Extraklasse. Ein mit schwerster Fracht beladener Mercedes Lastwagen kam von der Fahrbahn ab.
Das Schwerlastvehikel schob sich mitsamt Auflieger, der mit 25 Tonnen schweren Betonschächten beladen war, drei Meter den Graben hinab. Der Fahrer blieb glücklicherweise unverletzt. Viel Zeit, den Schock zu verdauen, blieb dem Trucker dann auch nicht. Bereits eine Stunde nach dem Unfall waren bereits die Bergungs- und Verladeexperten von M.S. Kranservice zur Stelle. Die Vollsperrung der Polizei erlaubte es den Spezialisten aus Gernsheim ihren Mobilkran ATF 65-3 der 70 Tonnen Klasse am Unfallort so zu positionieren, dass zunächst der Auflieger des LKWs ohne Probleme von den Betonschächten fachmännisch und unbeschädigt entladen werden konnte. Danach folgte die Bergung des Aufliegers, der kurzer Hand wieder mit seiner ursprünglichen Fracht beladen wurde. Eine Zugmaschine von M.S. Kranservice in Verbindung mit einem havarierten Auflieger brachte die Schächte dann sogleich an ihren Bestimmungsort. Die zeitliche Verzögerung für den Kunden des Transportunternehmens blieb durch dieses schnelle und versierte Handeln überschaubar.
Anschließend wurde die verunglückte Zugmaschine mittels eines Spezialfahrzeugs mit Seilwinde und Telekran zurück auf die Straße gehoben und nach Gernsheim auf das M.S. Kranservice Firmengelände abgeschleppt. Glück im Unglück habe der Lenker des LKWs in jedem Fall gehabt, war sich das Bergungsteam von M.S. Kranservice nach erfolgreicher Abwicklung einig.
Wunderschöne Neubauten in hellem Gelb gestrichen wurden jüngst in Bad Bergzabern errichtet. Moderner Villenbaustil mit Komfortwohnungen, die einladend wirken mit ihren bodentiefen Fenstern. Doch Moment mal: Davor fehlen noch die Balkone.
Das Können und Know-how der MS Kranservice-Spezialisten war gefragt, um die 22 280 bis 700 kg schweren Balkon-Stahlbetonteile exakt an die frisch verputzten Hauswände unterhalb der herrlich großen Fenster der Neubauten zu manövrieren. Die Wahl der Kranexperten, um diese Aufgabe in Bad Bergzabern Marktstraße Ecke Poststraße professionell anzugehen, fiel auf einen Terex AC 40. Die kompakten Abmessungen dieser Mobilkrane erlauben den Einsatz an Orten, wo andere Krane erst gar nicht hinkommen. Die hohe Wendigkeit dieser Modelle kam den Beteiligten vor Ort zudem entgegen: Enges Manövrieren zwischen hohen Bordsteinen, neu gebauten Garagen und gerade erst gestrichenen Hauswänden stellte kein Problem dar. Genauigkeit war so am Boden wie auch in der Luft gefordert: Die Spitze des Kranauslegers musste beim Setzen der Balkone der oberen Stockwerke mit hoher Präzision bis unter den Vorschub des Daches ausgefahren werden. Durch höchste Konzentration der Profis und optimal gewähltes Gerät gelang es so reibungslos, die sperrig-schweren Balkonteile genau an ihre Bestimmungsorte anzusetzen. Die Balkone sind und der Putz blieb dran!
Am vergangenen Wochenende waren im Naturschutzgebiet Erlachsee bei Karlsruhe ungewohnte Geräusche und vor allem ungewohntes Gerät zu hören und zu sehen. MS-Kranservice wurde vom Regierungspräsidium Karlsruhe beauftragt vom 21. bis 23. Oktober ganz im Sinne des Naturschutzes bei der Bergung einer vor rund zehn Jahren künstlich angelegten Insel mitzuwirken.
Mit der freischwimmenden Plattform sollte damals eine sichere Brutstätte für seltene Vogelarten angelegt werden. Sechs jeweils sechs Tonnen schwere Stahltanks wurden mit Styropor befüllt, um den Auftrieb der Brutstätte zu sichern. Auf diese Schwimmkästen konnte die Insel schließlich montiert werden.
Inzwischen befürchteten Experten der Stadt Karlsruhe, Abteilung Umwelt- und Arbeitsschutz sowie der städtische Forst allerdings, dass die Stahltanks durch Rostschäden undicht würden. Die austretenden Styroporchips könnten dann von Vögeln und Fischen gefressen werden. In der Folge würden die Tiere jämmerlich verenden.
Daher wurde nun – nach fast einjähriger Vorbereitungszeit – die Insel entfernt. Dafür wurde die Plattform zunächst mit von Tauchern des THW angebrachten floßartigen Hebesäcken näher ans Ufer gebracht und die in elf Meter Tiefe auf dem Grund liegenden Pontons schweißtechnisch getrennt.
Unter Wasser zurück blieben die vollgesogenen Schwergewichte. Jeder befüllte Stahltank für sich wog nach wie vor rund acht bis zehn Tonnen.
Der am Ufer stehende 100 Tonnen-Grove von MS-Kranservice, der die Aufgabe hatte die Schwimmkästen aus dem Wasser zu heben, war mit Bedacht gewählt worden: mit seiner maximalen Tragfähigkeit von 100 Tonnen war er stark und groß genug, die Pontons zu heben, obwohl er 31 m entfernt am Ufer platziert war. Dennoch verlangte seine Dimension nicht, dass unnötig Bäume aus dem Naturschutzgebiet entfernt werden mussten. Sein kompakter, vierachsiger Unterwagen und sein 60 Meter Hauptausleger passten perfekt zu dem Unterfangen.
Mit dem Ziel, minimale Schäden in der Natur zu hinterlassen, gingen die Spezialisten von M.S. Kranservice drei Tage und in mehreren Schichten ans Werk. Mit Erfolg. Die tonnenschweren Einzelteile wurden geborgen, entleert und das Material dem Recycling zugeführt.
Frosteinsatz für 130-Tonnen-Kran
Was hat ein Mobilkran von MS-Kranservice mit Tiefkühlpizza zu tun? Auf den ersten Blick nichts. Dass das eine ohne das andere aber nicht geht, konnten die Anwohner des Liebenauer Felds in Worms dieser Tage erleben.
Neben dem cAsA REHA Seniorenpflegeheim »Mathildenhof« entsteht in Worms zwischen der Bebelstraße und dem Liebenauer Feld derzeit auch eine 300 Quadratmeter große Apotheke, eine Sparkasse und ein Rewe-Supermarkt. Dieser soll bereits Anfang November eröffnet werden. Höchste Zeit also, entsprechende Bedingungen für die Frischhaltung von Nahrungsmitteln zu schaffen. Um die notwendige Lebensmittelsicherheit gewährleisten und eine ununterbrochene Kühlkette bei optimalen Temperaturen jederzeit garantieren zu können, entschied sich REWE auch für diesen Standort für B & D Kälte- und Klimatechnik als Spezialisten für Klima- und Kältegeräteeinbau.
Präzisionsarbeit von Profis
M.S. Kranservice wurde von der Firma B & D Kälte- und Klimatechnik, Bellheim
damit beauftragt, die sensiblen Klimageräte sicher an ihrem Platz zu positionieren. Am 17. Oktober mussten zunächst drei Teile an ihren Bestimmungsort gehoben werden: ein Motor und ein Schaltschrank mit jeweils circa 700 Kilogramm Gewicht in den Keller sowie das rund 1 Tonne schwere Kühlaggregat auf das Dach.
Bereits kleine Ungenauigkeiten und der kleinste Fehler würden nicht nur einen erheblichen Schaden verursachen, sondern auch den gesamten Zeitplan der Eröffnung des Komplexes über den Haufen werfen. Deswegen war die Anspannung bei den Spezialisten groß.
Im Einsatz dafür war ein 130 Tonnen Grove. Vom Innenhof des neugebauten “cAsA REHA Seniorenpflegeheim »Mathildenhof«, Worms” aus schaffte es der schwergewichtige Mobilkran sowohl, das Kühlgerät um das ganze Haus herum auf das Dach zu heben, als auch die beiden für den Keller bestimmten Teile zentimetergenau an ihren Bestimmungsort zu bringen.
Am 24. Oktober wurden dann zwei weitere Elektronikschaltschränke mit Hilfe eines Ladekrans von M.S. Kranservice zielgenau eingepasst. Gefordert war auch bei diesen Hüben das ganze Können erfahrener Kranfahrer in Kombination mit perfekt abgestimmtem Spezialgerät. Das Ergebnis: Die Geräte sind einsatzbereit, der für Anfang November geplanten Eröffnung des REWE Marktes in der Bebelstrasse in Worms steht nichts im Wege.
Hier geht es hoch her: Oktoberfest bei MS-Krane
Sich mit Hilfe eines Krans in 70 Meter Höhe heben oder lieber den Teleskoparm des 500-Tonnen-Mobilkrans ausfahren lassen? Diese Fragen werden Besucher des Oktoberfests der MS-Kranservice GmbH in Gernsheim beschäftigen.
U
nter professioneller Anleitung wollen die Kranexperten den Besuchern ihres Oktoberfestes am 8. Oktober ab 11.00 Uhr ihre Spezialgeräte vorführen, erklären und sie einiges selbst ausprobieren lassen. Einblicke in die Technik werden genauso geboten wie einmalige Ausblicke: „Ein erhebendes Gefühl ist es, sich zu einem Smalltalk in 70 Metern Höhe zu verabreden“, sagt Geschäftsführer Bernd Horn.
Auf dem Betriebsgelände der MS-Kranservice GmbH, Gernsheim, wird an diesem Tag noch mehr für Kunden, Mitarbeiter und Interessenten zu erleben sein: Eine Hüpfburg garantiert Spaß für die Kleinen und beim Bierkästenstapeln geht es ebenfalls hoch her. Musikalisch untermalt wird die Veranstaltung von einer Band, typisches Oktoberfestessen und -trinken wird angeboten.
Das Unternehmen wünscht sich rege Teilnahme von allen, die Spaß an soviel Maschinenpower und Oktoberfeststimmung haben – insbesondere auch Pressevertreter sind geladen.
Seite Anfang August 2011 werden die Stahlseile der Rheinbrücke Speyer saniert. MS Kranservice übernimmt dabei alle Hubarbeiten, beim Aufbau der Konstruktionen, um die Seile der Brücke zu sanieren.
Die Rheinbrücke Speyer überspannt drei Kilometer nördlich vom Zentrum Speyers den Rhein. Die Straßenüberführung mit einer einhüftigen Schrägseilbrücke im Strombereich ist Teil der Bundesautobahn 61 und liegt zwischen den Anschlussstellen Speyer und Hockenheim.
Der Brückenzug ist insgesamt 758 m lang und hat zwei Fahrstreifen sowie eine Standspur für jede Richtungsfahrbahn. Errichtet wurde das Bauwerk zwischen den Jahren 1971 und 1974. Es wurde am 10. Dezember 1974 von Bundesverkehrsminister Kurt Gscheidle eröffnet. Die Hauptbrücke kostete 57 Millionen DM.
Das Bauwerk überspannt den Rhein sowie das zwischen den Hochwasserdämmen liegende Vorland. Im Strombereich war kein Pfeiler zugelassen, außerdem war eine lichte Höhe von 9,1 m beim höchsten schiffbaren Wasserstand einzuhalten. Unter diesen Randbedingungen wurde als Brückenkonstruktion im Strombereich eine asymmetrische einhüftige Schrägseilbrücke gewählt. Die Pylonanordnung erfolgte rechtsrheinisch, um die linksrheinische Silhouette mit dem Speyerer Dom möglichst wenig zu beeinflussen. Am linken Rheinufer ist außerdem eine Vorlandbrücke angeordnet, die auf einem Trennpfeiler mit der Strombrücke gemeinsam gelagert ist.
Die Vorlandbrücke ist eine 302 m lange Spannbetonkonstruktion mit einem Plattenbalkenquerschnitt und acht Feldern. Die Stützweiten betragen einheitlich 37,76 m.
Die Schrägseilbrücke besitzt einen stählernen Überbau, in Querrichtung mit einem 14,5 m breiten zweizelligen Hohlkastenquerschnitt und einer 33 m breiten orthotropen Fahrbahnplatte. Die Konstruktionshöhe beträgt 4,2 m. Querträger im Abstand von 2,55 m und Diagonalstreben im Abstand von 7,64 m tragen die 9,25 m auskragende Fahrbahnkonstruktion.
In Längsrichtung hat die Hauptbrücke Stützweiten von 59 m – 8×61 m – 275 m. Dabei wird das Stromfeld in Brückenmittelachse durch vier Seilstränge, ausgehend vom Pylon, in Abständen von je 54 m getragen.
Der 87 m hohe Stahlpylon der Schrägseilbrücke hat eine A-Form und ist vollkommen getrennt vom Versteifungsträger. In der Brückenmittelachse sind im Pylonen beidseitig je vier Seilgruppen verankert. Im Stromfeld sind diese harfenförmig angeordnet, die Rückverankerung im östlichen Widerlager erfolgt in einem Zug. Die Stiele des Pylons haben quadratische Außenabmessungen, unten mit 2,5 m und vergrößern sich nach oben.
Zwischen den Pylonstielen ist der Überbau auf einer von diesen getrennten, 17,5 m breiten Pfeilerscheibe aus Stahlbeton gelagert. Weiterhin erfolgt eine Stützung durch zwei Vorlandpfeilerscheiben, den rechtsrheinischen Trennpfeiler und das rechtsrheinische Widerlager, wo der Überbau starr eingespannt ist. Generell sind Flachgründungen in anstehenden Kiesschichten vorhanden.
Hier die Bilder vom Wochenende 9.-11. September 2011:
MS Kranservice hebt ganze Gebäudeteile auf dem Gelände der Universitätskliniken Frankfurt am Main. Die Container mit Operationsräumen, Behandlungszimmern und Verwaltungsräumen werden zu sanierende Gebäudeteile für den Zeitraum der Sanierung ersetzen. Die Container wurden durch den neuen 500er, ein 500 tonnen Kran von Terex in Präzessionsarbeit an den richtigen Punkt gesetzt. Die Gebäudeteile werden auf LKW (Tiefladern) angeliefert, dann im ganzen von dem Krandienstleister M.S. Kranservice gehoben und platziert. Auf engstem Raum beweist der Kranfahrer und der AC500-2 sein ganzen Können. Hier ein paar bildhafte Eindrücke:
Der MS Kranservice sorgt dafür, dass schwere Lasten sicher transportiert und/oder an ihrem Bestimmungsort platziert werden. Das jüngste Beispiel für den zuverlässigen Krandienst des Unternehmens ist eine Skulptur, die vom Schweizer Bildhauer Max Bill geschaffen wurde. Die Endlosschleife mit dem passenden Namen “Kontinuität” ist 4,50 Meter hoch und wiegt rund 66 Tonnen. In ihrer Erscheinung erinnert sie ein wenig an eine große Schiffsschraube; da die Skulptur von Max Bill aus einem Stein gehauen wurde, musste sie natürlich auch in einem Stück transportiert werden.
Skulptur ist Teil der Kunstsammlung, der Deutschen Bank AG. Der Bestimmungsort der “Kontinuität” war die Deutsche Bank in Frankfurt am Main, genauer gesagt der Platz neben den beiden Zwillingstürmen, in denen sich der Hauptsitz des Unternehmens befindet. Die Skulptur von Max Bill ist das schwerste Stück in der Kunstsammlung, die die Deutsche Bank schon seit vielen Jahren immer weiter ausbaut.
Als Teil der Grünanlage hinter den Zwillingstürmen des Unternehmens ist der aus Granit geschaffene Monolith ein wichtiger Bestandteil bei der künstlerischen Neukonzeption, die die Deutsche Bank mit der Aufstellung nun abgeschlossen hat. Der MS Kranservice hat mit der punktgenauen Aufstellung seinen Teil dazu beigetragen.
Spezielle Fahrzeuge für besondere Einsätze
Geplant wurde der Ablauf dieses Projekts im Kooperation mit der Spedition Zoeller und der von MS Kranservice eingesetzten Spezialsoftware Cranimation, durchgeführt hat der Krandienst diesen Hub dann mit dem Kranmodell AC 500-2 vom Hersteller Terex. Mehr Informationen zu diesem Modell und zu anderen Fahrzeugen, die für spezielle Anforderungen ausgelegt sind, finden Interessierte auch im Internet unter www.mskrane.de.
Für besonders planungsintensive Großkraneinsätze wie den Hub dieser Skulptur ist Martin Voth der Ansprechpartner bei MS Kranservice. Seine Kontaktdaten sind ebenfalls auf www.mskrane.de zu finden. Für den Transport und die Beauftragung von MS Krane zeichnet das Transportunternehmen Zoeller verantwortlich zu finden unter: www.zoeller-transport.de
Hier noch die Resonanz der Presse:
Unter der Federführung von M.S. Kranservice GmbH wurde vom 6. August bis zum 8. August 2011 ein weiterer Brückenhub zur Sanierung der Riedbahn Brücke in Mannheim, Sonderburger Strasse durchgeführt. Es kommen insgesamt drei 500er und ein 300er zum Einsatz. Die Planung und Logistik für den Kraneinsatz wurde hier von MS Krane maßgeblich mitbestimmt. Für nähere Informationen zur Sperrung der Riedbahnbrücke bzw. der Sonderburger Strasse finden Sie unter:
www.mannheim.de oder unter www.presse-service.de
Es wurden insgesamt 6 Brückenträger jeweils 3 St. pro Nacht der alten Brücke (die über die DB Gleise spannt) mit einem Einzel Gewicht von je 125 t ausgehoben.


























































































































































































































